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FK Austria Wien – SK Rapid Wien 6:1 (4:1)

am 16.12.2018, Horr Stadion Neu, Österreich, Bundesliga, 16.582 Zuschauer

Letzter Spieltag, Erstes Derby im neuen Horr Stadion. Die Sanierung ist abgeschlossen und die Feuerprobe Derby im letzten Spiel vor Weihnachten stand am Spielplan. Für beide Fanszenen lief der Spieltag sehr sehr unterschiedlich ab. Die Heimkurve der Austria hatte eine große Western Choreographie vorbereitet. Über Schals und Fahnen wurden dann über reitende Cowboys die finalen Schüsse dieser Choreo abgefeuert. Diese sollten gegen Rapid gehen, die man mit einem Sieg ins untere Playoff schießen will. Ob es dazu kommt oder kam dann später. Im Gästeeck wiederum herrschte so gut wie gähnende Leere. Der halbe obere Rang war gefüllt. Die Fanszene selbst wiederum wurde am Marsch vom Reumannplatz zum Gästeeck von der Polizei eingekesselt. Grund war Pyrotechnik und Schneebälle in Autobahnnähe. Es folgte eine angeordnete Identitätsfeststellung aller Marschteilnehmer inklusive nachhaltiger Wegweisung. Das Derby ging also ohne den Gäste-Szeneanhang über die Bühne. Was der Mannschaft von Rapid wohl nicht half. Am Feld erst Rapid besser, dann scorte Austria aus dem Nichts zum 1:0, Potzmann konnte dann aber rasch ausgleichen. Dann aber kam der große Auftritt des Schiedsrichterteam. Herr Lechner erkannte auf Notbremse bei einem Foul von Ljubicic in einem Rudelanlauf mehrerer Spieler. Die Härteeinlagen der Austria waren ihm vorher egal, das erste Veilchen hätte schon nach 2 Minuten bei einem Foul an Murg ohne Ball gehen müssen. Dann flog noch der Co Trainer von der Bank, und die Ordnung Rapids war dahin. Das Pausenergebnis nach 3 Tausendguldenschüßen sagte alles. Harald Lechner das Zwölfte Veilchen heute. Nach der Pause brachte Kühbauer zwei neue Kräfte und eine Systemumstellung. Für was Zählbares bräuchte man aber ein Wunder auf Seiten Rapids. Mit einer Niederlage heute könnte es wirklich der finale Schuss für das untere Playoff gewesen sein. Denn auch da würde im Frühjahr nur mehr ein Wunder mit 4 Siegen helfen. Denn mit heute hätte die Mannschaft zu viele Punkte dann letztendlich im Herbst fix liegen gelassen – Europa League hin oder her. Es folgte ein Barac Eigentor, das war auch schon eher länger mal überfällig und passte dann heute wie die Faust aufs Auge. Ebenso wie das 6:1. Das wars dann,.. Keine weiteren Worte mehr. Ausser das die Polizeikontrollen vor dem Stadion auch ein gute halbe Stunde nach Schlusspfiff noch andauerten..

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